home > RUND UM DIE PFEIFE > DIE PFEIFEN-HERSTELLUNG

Pfeifenherstellung bei der Firma Vauen

Eine Pfeifen bedeutet Kunst und Handwerk gleichzeitig

145 Jahre im Pfeifenmarkt sichern VAUEN gute Verbindungen zu den Lieferanten der besten Bruyèrehölzer für die Herstellung der Pfeifenköpfe.

Das Bruyère-Holz wächst hauptsächlich in den sonnigen Gebieten des Mittelmeerraums. Wie bei jedem Naturprodukt schwanken die Qualitäten erheblich.

90 % der ausgegrabenen Wurzelknollen können wegen zu grober Fehler nicht zu Kanteln für die Pfeifenfertigung verarbeitet werden. Wer wie VAUEN schon seit dem vergangenen Jahrhundert diese Kanteln einkauft und immer auf beste Qualität besteht, bekommt bis heute erstklassige Hölzer. Hochwertiges Rohmaterial ist die Voraussetzung für Pfeifen 1. Klasse.

Dazu kommt: Viel Handarbeit und fachmännische Bearbeitung. Bohrungen werden peinlichst genau ausgeführt, denn die sind für den Wohlgeschmack und für den guten "Zug" der Pfeife entscheidend.

Eine raffinierte Ausformung des Mundstückzapfens sorgt für den passgenauen Sitz des 9-mm Filters und verhindert so, daß der Rauch am Filter vorbeiströmt. Die Filterwirkung kommt voll zur Geltung.

Die hohe Schule des Pfeifenmachens seit 1848

Die Guten ins Töpfchen ...

Nur einwandfreie Bruyèreholzstücke kommen durch. Dem gestrengen Blick des erfahrenen Prüfers entgeht kein Fehler im Holz. Risse und Einschlüsse werden aussortiert. Bis zu 5 Jahre lang lagern die Kanteln, auch Ebauchons genannt, damit sie den richtigen Trocknungsgrad aufweisen und später bei der Verarbeitung keine Spannungen und Verformungen zeigen.

v1small(1)
v2small
v4small(1)
v5small
v10small(1)
v9small
v13small
v12small
v8small

Durch Sägen entsteht die Urform. Nur mit viel Phantasie erkennt man schon einen Pfeifenkopf..

Genaue Konturen erscheinen dann beim Kopierfräsen. Übrigens, der einzige halbautomatische Arbeitsgang bei VAUEN.

Durch keine Maschine zu ersetzen: der Adlerblick des Meisters. Hier zählt nur Erfahrung (Mitarbeiter gehören VAUEN oft ein Leben lang an)

Die Qualitätskontrolle entscheidet, ob dieser rohe Pfeifenkopf weiterbearbeitet und welchen Wert er einmal haben wird. Der Kopf wird festgespannt und von Hand gebohrt: das Zugloch entsteht.

Kopf und Mundstück werden angepasst und nahtlos verschliffen .Bei Pfeifen besonderer Güte wird der weiße Punkt - in Stäbchen - eingepasst. Sorgsam mit Wattebäuschen wird von Hand die 1. Beize aufgetragen.

Dann schleifen, wieder beizen, schleifen, erneut beizen, bis der Kontrast der Maserung deutlich hervortritt.

Auftragen der Einrauchpaste :
Ein Geheimrezept von VAUEN. Jede Pfeife wird präpariert. So kann vom ersten Zug an der Genuß beginnen. Lästiges Einrauchen entfällt. Das Holz ist von Anfang an geschützt.

Schadhafte Rohköpfe landen im Abfall. Gute werden nach Qualität und Maserung sortiert

Nach über 60 Handarbeitsgängen kommt die Auszeichnung, die Signatur: VAUEN und die Modellnummer.

Der weiße Punkt Qualitäts-Signal seit 1911

Ganz besonders hochwertige Pfeifen bekommen bei VAUEN seit 1911 ein extra Prädikat: den weißen Punkt auf dem Mundstück.

Diese Auszeichnung zeugt von höchster Güte und steht für aufwendigste Verarbeitung von Hand.

Wählen Sie aus den nachfolgenden Produktgruppen aus.



Ihr Warenkorb
Anzahl Artikel 0
Gesamt 0,00 EUR




Wenn Sie weitere Fragen zu den einzelnen Produkten haben und vielleicht auch mehr erfahren wollen, dann rufen Sie uns an oder nutzen Sie unser Kontaktformular!